научная статья по теме ZUM 150. GEBURTSTAG VON A.P. TSCHECHOW Языкознание

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Takes another one out of her pocket and puts it on.) And I have another slipper.

Prince: My Princess! I want to marry you! Cinderella: My Prince! I agree! I am happy! Prince: I am happy too. Prince and Cinderella: We are happy! All actors are singing "Do You Want to Know a Secret" (Lyrics and music by John Lennon and Paul McCartney). Ybu'll never know how much I really love you You'll never know how much I really care. Listen,

Do you want to know a secret,

Do you promise not to tell, who a oh, oh.

Closer,

Let me whisper in your ear, Say the words you long to hear I'm in love with you. Listen,

Do you want to know a secret,

Do you promise not to tell, who a oh, oh.

Closer,

Let me whisper in your ear,

Say the words you long to hear

I'm in love with you.

I've known the secret for a week or two,

Nobody knows, just we two.

Listen,

Do you want to know a secret,

Do you promise not to tell, who a oh, oh.

Closer,

Let me whisper in your ear, Say the words you long to hear I'm in love with you.

Литература

1. Конышева АВ. Игровой метод в обучении иностранному языку. - СПб.: КАРО; Мн.: Издательство «Четыре четверти», 2006.

2. Родин К.А., Соловьева Т.А. Стихи и пьесы для детей. Сборник на англ. яз. для учащихся 6-8 кл. сред. школы. - М.: Просвещение, 1977.

3. The Beatles. Лучшие песни. Сборник. Серия «Песни». - Ростов-на-Дону: Феникс, 2002.

Е.А. Белянко

Сведения об авторе: Белянко Елена Анатольевна, учитель английского языка, общеобразовательная школа-интернат основного общего образования №1, г. Воркута. E-mail: cleo-vorkuta@mail.ru

к юбилею а.п. Чехова ZUM 150.

geburtstag von a.p. tschechow

Dem großen russischen Schriftsteller Anton Pawlowitsch Tschechow wurde schon zu seinen Lebzeiten Anerkennung gezollt. Auch heute hat er mit seinen Werken einen durchschlagenden Erfolg. Aus seinen Texten spricht ein Autor, der im Denken modern ist, in der Seele tief, in der Sprache genau. Seine Stücke „Der Kirschgarten", „Die Möwe", „Onkel Wanja" und „Drei Schwestern" sind zum ästhetischen Modell unserer Zeit geworden, so wie seine Humoresken und Kurzgeschichten zum Vorbild der literarischen Kurzgeschichte wurden. Seine Stücke gehen über die Bühne in der ganzen Welt.

Die Dramen von Tschechow zählen heutzutage in Deutschland zu den meistgespielten. Man kann mit Recht über den Siegeszug der Werke von Tschechow an Deutschlands Theatern sprechen. Tschechow hat hierzulande im Theater Shakespeare als Maß aller Dinge abgelöst und wurde zum Autor der großen, maßstabsetzenden Aufführungen.

Fast alle bekannten deutschen Regisseure - Peter Stein, Peter Zadek, Jürgen Gosch, Dimiter Gotscheff, Stefan Pucher, Barbara Frey, Andreas Kriegenburg, Frank Castorf befassten sich in den letzten Jahren mit den Werken des Schriftstellers. Dieser Dramatiker hat ihr Schaffen weitgehend geprägt und ihre Regiesprachen erweitert.

Man räumt ein, dass Tschechow ein Glücksfall für Regisseure und Publikum ist. Die Werke von Tschechow wurden in Deutschland mehrmals übersetzt und

Ключевые слова: die Kindheit von Tschechow, sein Medizinstudium in Moskau, die ersten literarischen Kurzgeschichten, die Theaterstücke von Tschechow, die Werke von Tschechow an Deutschlands Theatern

herausgegeben. Seine Werke erheitern die Leser und regen sie noch immer zum Nachdenken an. Auch heute finden sie immer neue Bewunderer.

Anton Tschechow ist am 29. Januar 1860 in Taganrog, einer schönen Stadt am Asowschen Meer geboren. Sein Vater, Pawel Tschechow, der Sohn eines freigekauften Leibeigenen, betrieb dort einen Kramladen. Dieser magere unfrohe Mann zeigte wenig Talent zum Geschäft. Seinen Kunden hielt er ständig moralisierende Reden. Er ließ seine Frau ihn „Obrigkeit" nennen. Die Lehrlinge, die in seinem Laden arbeiteten, bekamen 5 Jahre lang keine Belohnung. Sie sollten die Kunden in Kitteln ohne Taschen bedienen. Oft wurden sie von Vater Tschechow verprügelt.

Tschechow hatte in seinen jungen Jahren genug Demütigung und Herabsetzung erfahren.

Nach der Schule standen seine Brüder und er hinter der Theke, um Heringe und Mausefallen zu verkaufen.

Als der Vater einmal im Olivenöl eine Ratte fand, war er zu geizig, das Öl wegzukippen, zu faul, es aufzukochen und zu filtern, aber auch zu fromm, gar nichts zu tun. Er ließ den Pfarrer kommen, der einfach alles segnete. „Tyrannei und Lügen haben unsere Kindheit so verkrüppelt, dass mir schlecht wird, wenn ich mich daran erinnere," - schrieb später der Schriftsteller.

Vater Pawel hatte nur eine Passion: die Kirchenmusik. Er dirigierte den Chor der Hufschmiede. Er rekrutierte auch seine Söhne in diesem Chor singen

Die Schule wurde für Tschechow und seine Brüder zum Fluchtort. Besonders dankbar war Tschechow dem Geistlichen, der in der Schule den Religionsunterricht erteilte. Er war ein richtiger Kinderfreund, der den Katechismus beiseitelegte und von Goethe, Shakespeare und Puschkin erzählte. Er hatte die satirischen Zeitschriften aus St. Petersburg abonniert, die als erste in seinem Leben der künftige Satiriker las. Der Lehrer beherrschte die Kunst, die Gedanken mit lebendigen Worten zu kleiden Tschechow war ihm sehr dankbar und pflegte bis zu seinem Tod Verbindung mit ihm.

Seinen ersten überlieferten Text schrieb er auf einen Zaun. Es war eine kritische

Kreidebotschaft an die Mitschülerin. Anton war beliebt bei den besser gestellten Mitschülerinnen und deren Eltern.

Aus dieser Zeit stammen seine ersten Vaudeville-Texte für Liebhaberaufführungen.

Im April 1878 floh Vater Tschechow aus der Stadt, um Schuldnern und Schande zu entgehen. Er schlüpfte in Moskau bei seinen älteren Söhnen unter und holte Frau und die jüngeren Kinder nach. Anton, der damals 16 Jahre alt war, blieb in Taganrog, um den Haushalt aufzulösen und mit Gläubigern zu verhandeln. Er gab Nachhilfestunden und schickte das verdiente Geld nach Moskau. Der junge Mann wurde zum Ernährer der Familie, als er 1879 in Moskau das Medizinstudium begann. Das Leben machte ihn zum Oberhaupt der Familie: Die ältesten Brüder waren begabt, aber haltlos. Alexander versuchte sich als Schriftsteller, wurde Zollbeamter und verfiel dem Alkohol. Nikolaj, der Maler und Illustrator (er hatte später viele Erzählungen des jüngeren illustriert) verkam an den Lästern des Bohemelebens. Beide waren, wie der Rest der Familie, zeitlebens finanziell von Anton abhängig.

Um ein paar Rubel zuverdienen, begann Tschechow als Neunzehnjähriger für eine Provinzzeitung zu arbeiten. Von da an finanzierte er sein Medizinstudium als Witzblattlieferant: er schrieb kleine Humoresken. Seine Schreiberei nahm er nicht ernst. Er glaubte nicht daran, dass er Talent hatte. Der Zweifel an der Nützlichkeit seiner literarischen Arbeit hat ihn niemals verlassen.

Er war ein typisches Kind seiner Zeit und war fest davon überzeugt, dass nur die Naturwissenschaften den gesellschaftlichen Fortschritt bewirken können. Daher blieb auch der längst anerkannte und gerühmte Schriftsteller seinem bürgerlichen Beruf treu: Er praktizierte bis zu seinem Tode als Landarzt. „Die Medizin - das ist meine gesetzmäßige Frau, und die Literatur - das ist meine Geliebte," sagte er einst.

Einmal, berichtet Maxim Gorki, konnte der alte Leo Tolstoi seine Begeisterung kaum zügeln. Aufgeregt, mit Tränen in den Augen sprach er über eine Geschichte von Anton Tschechow, der dabei ganz still blieb und aufmerksam zuhörte. „Das ist

wie Spitze, geklöppelt von einem keuschen Mädchen," erklärte Tolstoi und erzählte dann von Klöpplerinnen, die ihr ganzes Leben, ihre Träume vom Glück, ihre Liebe in die Muster hineinlegten.

Tschechow neigte den Kopf, putzte die Brille, seufzte und erwiderte schließlich leise und befangen mit einem einzigen Satz: „Es sind Druckfehler drin... " Er war nicht gewöhnt, sich allzu wichtig zu nehmen. Aller Erfolg, selbst der spätere Jubel des Theaterpublikums konnte die Zweifel nicht ausräumen, die seine Arbeit begleiteten. Kurz vor seinem Tod sagte er: „Alles, was ich geschrieben haben, wird in wenigen Jahren vergessen sein." Er war auch dagegen, dass man seine Bücher übersetzte: er war sicher, dass sie für Ausländer unverständlich sind. Inzwischen sind seine Werke in rund achtzig Sprachen in einer Auflage von siebzig Millionen erschienen. Tschechow ist heute nach Shakespeare der meistgespielte Dramatiker der Weltliteratur.

Im Dezember 1887 arbeitete Tschechow an seiner Erzählung „Die Steppe", der ersten seiner großen, meisterhaften Prosaarbeiten. Aber bald tat er die Geschichte als „kleine Lappalie" ab.

In einem Brief erklärte er den Grund dafür: „Ich schreibe und spüre dabei, dass er nicht nach Heu riecht." Anfang Februar 1888 war er mit der Erzählung fertig. Er schickte das Manuskript weg und meinte, unzufrieden wie stets: „Drei Viertel der Novelle sind mir misslungen. ... Der Zar der Steppe in unserer Literatur ist Gogol. Ich bin in sein Reich eingedrungen, habe dabei aber nicht wenig Unsinn angerichtet." Dabei kokettierte er nicht.

Er verehrte Tolstoj, aber war kein Tolstojaner. Er schätzte Gorkij, aber er schloss sich keiner politischen Bewegung an. In der Literatur wollte Tschechow nur ein aufmerksamer und verständnisvoller Zeuge sein. Er war sicher, dass die Kürze die Schwester des Talents ist. In seinen Novellen, besonders in den frühen, strich er oft die ersten und die letzten Sätze. Er wollte lieber zuwenig als zuviel sagen. Seine in der ganzen Welt nachgeahmten und bis heute nicht übertroffenen Kurzgeschichten sind statische und vollendete Momentaufnahmen. Die Entwicklung eines Menschen zu zeichnen war allerdings seine Sache

nicht, einen die Zeit prägenden Roman traute er sich nicht zu. Der große deutsche Schriftsteller Thomas Mann würdigte vor allem seine erdzählerische Kürze und immense künstlerische Kraft.

In den Werken von Tschechow ist nichts ausgeklügelt, nichts spektakulär. Mit einfachsten Mitteln, mit manchmal äußerster Sparsamkeit und zarter Ironie erzählte er von Liebe, Elend und Lebensdurst, von geistiger Unruhe und tiefer Hoffnungslosigkeit. Oft wird Anton Tschechow Dichter der

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